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wichtige Informationen

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Hier findet Ihr Informationen verschiedenster Art. Einfach mal durchstöbern. Vielleicht ist ja was Wichtiges für euch dabei.
Wir erhalten keine finanzielle Mittel, noch sonstige Zuwendungen, für die Veröffentlichung der verschiedenen Links!

Hier haben wir euch unseren Flyer als PDF eingestellt. Diesen könnt ihr euch gerne ausdrucken und an eure Ärzte, Therapeuten und Interessierte weitergeben.

  • Flyer außen
  • Flyer innen

 


 

Praxisbesonderheiten / Langfristverordnung pluspunkt
Hinweise und Erläuterungen zu neuen Vereinbarungen in der Heilmittelversorgung


http://www.kvwl.de/mediathek/son_aus/2013/ppe_47.pdf

 


 

Langfristige Heilmittelbehandlungen (Stand: 22.11.2012) - Die Listen der Praxisbesonderheiten und des langfristigen Heilmittelbedarfs sowie ein Merkblatt des Gemeinsamen Bundesausschusses finden Sie hier:

REHADAT - Informationssystem zur beruflichen Teilhabe

REHADAT ist ein umfangreiches Informationsangebot zu verschiedenen Aspekten der beruflichen Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderung.

 

Inhaltsverzeichnis - GdB/MdE-Tabelle -

http://www.kostenlose-urteile.de/topten.schwerbehinderter.htm

http://www.test.de/Krankenversicherung-Chronisch-krank-in-den-Urlaub-4516018-0/

http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/kasse-finanziert-urlaub-fuer-chronisch-kranke-9017358.php

Gleichstellungsgesetze in den Bundesländern

Regelungen und Berichte

Zusammenfassung von http://www.netzwerk-artikel-3.de/index.php/laenderebene

 


Freistaat Bayern, BayBGG vom 01.08.2003

Baden-Württemberg, L-BGG vom 20.04.2005

Berlin, LGBG vom 29.04.1999

Brandenburg, BbgBGG vom 24.03.2003

Bremen, – BremBGG vom 09.12.2003

Freie und Hansestadt Hamburg, HmbGGbM vom 21.03.2005

Hessen, HessBGG vom 20.12.2004 auch in leichterer Sprache

Mecklenburg-Vorpommern, LBGG M-V vom 10.07.2006

Niedersachsen, NBGG vom 25.11.2007

Nordrhein-Westfalen, BGG NRW vom 11.12.2003

Rheinland-Pfalz, LGGBehM vom 04.12.2002

Saarland, SBGG vom 26.11.2003

Am 26. November 2003 wurde in zweiter Lesung das Gesetz zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen im Saarland (Saarländisches Behindertengleichstellungsgesetz) verabschiedet. Es wurde im Amtsblatt des Saarlandes, Seite 2.987 ff., am 18. Dezember 2003 veröffentlicht und ist am 19. Dezember 2003 in Kraft getreten.

Gleichstellungsgesetz im PDF-Format  (gesetzzu.PDF, ca. 80 KByte)
Saarländisches Behindertengleichstellungsgesetz - SBGG

Freistaat Sachsen, SächsIntegrG vom 23.04.2004

Sachsen-Anhalt, BGStG LSA vom 20.11.2001

Schleswig - Holstein, LBGG vom 21.12.2002

Freistaat Thüringen, ThürGIG vom 16.12.2005

Arbeitskammer

Die Arbeitskammer des Saarlandes bietet ihren Mitgliedern kostenlose Beratung. Das komplette Beratungsangebot im Überblick finden Sie hier ...

Osteopathenverband

Kostenerstattung durch Gesetzliche Krankenkassen
http://www.osteopathie.de/de-osteopathi … assen.html

Seit Inkrafttreten des Versorgungsstrukturgesetzes Anfang 2012 erstatten immer mehr Gesetzliche Krankenkassen teilweise die Kosten für Osteopathiebehandlungen. Zurzeit (Februar 2013) beteiligen sich daran bereits mehr als 50 Kassen für gesetzlich Versicherte. Doch die aktuelle Situation berücksichtigt die Patientensicherheit nicht ausreichend. Gemeinsam mit fünf anderen Osteopathie-Organsiationen fordert der VOD nach einem Runden Tisch zu dem Thema in einem Positionspapier (Link) eine einheitliche staatliche Regelung und ein Berufsgesetz, in dem die osteopathische Ausbildung und Tätigkeit festgelegt sind.

Zur Erklärung:

Osteopathie gilt in Deutschland als Heilkunde und darf nur von Ärzten und Heilpraktikern uneingeschränkt ausgeübt werden. Eine bislang fehlende staatliche allgemeine Rege­lung hat zur Folge, dass Krankenkassen auch Kosten für Leistungen von The­rapeuten übernehmen, die dadurch in den Konflikt mit dem Heilpraktikergesetz geraten können.
•     Zudem sind die Voraussetzungen für Teilkostenerstattungen völlig uneinheitlich. Oft muss der Kasse von ärztlicher Seite aus leistungsrechtlichen Gründen eine osteopathische Behandlung bescheinigt werden. Das wiederum degradiert den Heilpraktiker/Osteopathen zu einem Heilhilfsberuf, der Patienten nicht im Erstkontakt behandeln darf.

Durchgeführt werden kann die Behandlung laut Kassensatzung zumeist durch einen Osteopathen, der entweder Mitglied in einem osteopathischen Fachverband ist oder über eine Ausbildung verfügt, die zum Beitritt in einen solchen Verband berechtigt. Doch so wenig die osteopathische Ausbildung derzeit einheit­lich geregelt ist, so unterschiedlich sind auch die Anforde­rungen an eine Mitgliedschaft in den diversen Verbänden. Anforderungen variieren zwischen 300 und 1350 Stunden in der Weiterbildung.

Für Kassen wie Patienten sind diese Unterschiede kaum zu durchschauen. Für den Patienten fehlt die Transparenz, die er zur selbst bestimmten Entscheidung über seine Gesundheit braucht.

Eine Übersicht über die Erstattung von Naturheilverfahren der Gesetzlichen Krankenkassen finden Sie unter dem Link: http://www.gesetzlichekrankenkassen.de/ … fahren.pdf

Wenden Sie sich direkt an die jeweiligen Versicherungen und informieren sich über deren Vertragsbedingungen. Bitte beachten Sie bei der Auswahl Ihres Osteopathen, dass er eine mindestens vierjährige Weiterbildung von 1350 Stunden und ständige Fortbildungen vorweisen kann. Auf der Therapeutenliste des VOD unterwww.osteopathie.de finden Sie Osteopathen, die diesen Anforderungen entsprechen.

Schweitzer Sehhilfen

GP Gesundheitspolitische Informationen wie z.B. Medizinische Rehabilitation, Kuren, und viele weitere Änderungen im Gesundheitssystem.

http://meinfernbus.de/

FAQ

Sie finden hier die häufigsten Fragen zu MeinFernbus und die dazugehörigen Antworten:

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Welche Konditionen bieten wir für Schwerbehinderte?

Wir bieten Schwerbehinderten (mindestens 50 GdB) bei Vorlage eines Schwerbehindertenausweises eine Ermäßigung von 50% auf den Fahrpreis. Außerdem wird die Begleitperson im nationalen Verkehr frei befördert, wenn die Notwendigkeit ständiger Begleitung im Ausweis des Schwerbehinderten verzeichnet ist. Die Begleitperson ist bei der Buchung unbedingt mit anzugeben.